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32.AAC, Montag Blog 4.Tag: Pause…

…und hier zu beginnen mit den stets etwas launigen Bemerkungen unseres Wetterfroschs, heute aber eher erstmal im Büßerhemd.

„I mach das jetzt schon etliche Jahre, aber ich glaub i lass es lieber“ war so die Tonspur, denn das Gewitter über Villach hat er wohl nicht kommen sehen.

Wie auch, der Mann ist Metereologe…

Die Aussichten für die nächsten Tage gab Pirker junior vor, „du kommst ja schon im Pullover“… auf jeden Fall hatten wir, da hatte Gerhard Recht, schon lange keinen AAC mehr mit mehr als einem Ruhetag hintereinander.

Ein lokaler Agrarökonom hat das entlang der Landebahn für uns alle nach dem Briefing mal visualisiert…

Die nächsten drei Tage Scheisswetter!

Was machen die Flieger?

Stehen -draußen- rum und ratschen…Irgendwie sind wir alle ein wenig gestört.

Damit es keinen Lagerkoller gibt existiert die Idee, einen Bus zu charten und nach Tarvis in Italien zu fahren morgen.

Das haben wir schon einmal durchexerziert beim letzten eher dürftigen Wetter (ich kann mich kaum noch dran erinnern, habs wahrscheinlich verdrängt…). Dort gibt es einen überdachten Markt und ital. Essen…

Tun wir was für die Flächenbelastung!

Auf jeden Fall ist kein Wetter wie gestern, den zweiten Vorbeiflug am Dobratsch kommentierte Ute mit „da fliegst bei 8,5 / 8 mit Regen an, da steht noch eine Wolke mit 2m steigen“.

Heute garantiert nicht….

32.AAC, Montag: Siegerehrung Vortag und Briefing, es regnet…

Selbst er zieht es Vis a Vis des Flugplatzes vor, durch das Gras zu staksen und sich nach einem morgendlichen Snack umzusehen.

Verständlich, auch er dürfte ebensowenig wie wir eine IFR Berechtigung haben. Und wer will schon Ärger mit austrocontrol…???!!!

Zunächst mal zum gestrigen Tag, da geht noch was Wein bei Herrn Huber weg…

Genau da steht er!

Hier für den „jungen“ Pirker der Tagessieger Pirker&Pirker, der von einem interessanten Flug zu berichten wusste, denn unter fortwährend 8/8 und trotzdem zunächst noch Thermik zu fliegen hat man nicht oft. Ab dem Gailtal dann im Wind, wobei es auf dem Hinflug zu Zylinder 1 schon getropft, auf dem Rückflug im Lesachtal gar geregnet hat.

Eine Welle (!) bis auf 3200m NN hat da geholfen.

Aus den Karawanken heraus dann am Dobratsch gar in stärkeren Regen, aber der Wind hat es dann gerichtet, also ab nach Hause.

Auch die 113er Klasse hatte ein Doppelsitzer Team als Tagessieger, Sauter & Willi, und das sogar mit einem schnelleren Schnitt – und ohne „Gashebel“ an der Bordwand…

Dieses Team gevorzugte die Variante immer am Wald entlang, sprich tief, schnell und kurz vor der Lärmbeschwerde der Eichhörnchen in den Wipfeln. Auch hier die Taktik für den Flugweg und die Route dieselbe. Wobei es hier bis auf einen Schauer am Dobratsch weigehend trocken zuging.

Nun ja, die Abbitte des Metereologen hierzu erfolgt heute abend im Blog, der den Tag auch beschliessen wird. Derzeit machen zwei Berichte per Tag eher weniger Sinn, denn es sieht nach mindestens drei(!) Ruhetagen aus.

Aber, „stay tunded“, denn a) man weiß ja nie und b) etwas zu berichten gibt es immer.

Und zu lästern äääh kolportieren auch.

32. AAC, Sonntag (2.WT offene, 1.WT 113er): Südwind, Saharastaub und Schauerrallye….

…so kann man den Tag wohl am ehesten zusammenfassen. Vieles was Tasksetter & Wetter so zusammengebaut hatten hat funktioniert, das einige oder andere (für so manchen) allerdings auch nicht.

Weil sich entgegen der Vorhersage da doch was zusammengebraut hat…

Zum Beweis: das war die Wetteroptik in Richtung Endanflug etwa 10 Minuten bevor die ersten der 113er Klasse die Ziellinie passiert haben…Und unten rechts kann man sehen, das da der eine oder andere ohne Überflug schon länger zu Hause war.

Diese Mischung aus Saharastaub, Angestaut und Wasser in der Luft, der konnten die meisten der 113er Klasse noch entwischen, im Onlinetracking war zu verfolgen das die meisten der offenen Klasse da noch reinmussten…

Beim Abflug war es über den Cumulanten, die sich auch in den eher tieferen Stockwerken herumtrieben, auch immer noch milchig. Aber wie gestern hat das auch wieder gut als Bremse für allfällige Überentwicklungen fungiert.

Das es trotzdem für die meisten eher im Schweinsgalopp ging beweisen die Tagesschnitte vor allem der vorderen in den Rängen beider Klassen. Doch mal zurückgespult, das Feld ging erst ab 12:15 Uhr raus, vorher traute man der Wetterentwicklung nicht. Als dann nach etwas mehr als 1 1/2 h beide Felder in der Luft waren hatten die „großen“ noch per Feldbriefing eine Aufgabenverkürzung um 30` bekommen.

Eine offensichtlich weise Entscheidung. Im weiteren lief es dann so wie die Wetterfrösche es gequakt hatten, wobei auch der eine oder andere einen Wiederstart brauchte bzw. den Motor zog.

Zumindest zu den schnellen im Lande morgen früh via Bericht von der Siegerehrung mehr.

Mit der entsprechenden Verzögerung kam dann gegen 17 Uhr auch die offene Klasse nach Hause.

Die hatten es aber ungleich schwerer, im Gegensatz zur 113er waren sie halt später dran…

…denn die mussten auf dem Weg zur letzten Wende und auf dem Weg wieder raus:

…da durch!!!

Zu den Ergebnissen (die, was Favoriten betrifft, durchaus interessant sind) soaring,spot oder aac.lokf.at.

32.AAC, Sonntag, Blog 3. Tag: Wahlergebnisse wie im richtigen Leben und der Gipfel der Dekadenz…

OK, heute ging es richtig rund. Es lief auch eigentlich rund, mal von der einen oder anderen Panne abgesehen…

Aber darum geht es hier ja gemeinerweise im wesentlichen auch (-:

Da fang ich dochmal bei mir an, obwohl ich mit Listen und Kladden bewaffnet bin fällt auf der Homepage jemanden vielleicht auf, dass ein Teilnehmer-Pilotenporträt einen Continuity Fehler hat: Motor ausgefahren zu sehen, obwohl der drin war.

Hab die vergessen…Im Alter lassen die kognitiven Fähigkeiten nach…nun ja, der Lückenfüller vom letzten Jahr wird dann am nächsten Tag ersetzt.

Um es mit den Worten dieser treuen Seele zu sagen: es ist zum Jaulen.

Vergesslich ist aber auch ein gewisser Teilnehmer, denn wenn das File nicht ankommt gibt´s Ärger, und Martin reibt es Dir wahrscheinlich noch bis zum Ende des Wettbewerbs unter die Nase…

Na ja, dieser Akteur ist mit solchen Sachen nicht unerfahren…

(in dem Fall nur ein schönes Symbolbild, nicht der Akteur bzw. dessen Maschine!)

Aber auch sonst hat Martin nichts von seiner Bissigkeit eingebüßt, der Wunsch nach Verkürzung der Aufgabe offene Klasse wurde über den Pilotensprecher an ihn herangetragen, daraus wurde beim Feldbriefing der Satz „Der Pilotensprecher braucht um siebene sein Chappie, deshalb fliegts heut a halbe Stund weniger…“

Retrospektiv war das die richtige Entscheidung, denn der eine oder andere machte durch den Regen einen ganz schön langen Hals – und in der Wertung den Salto rückwärts….

Den hab ich auch gemacht beim fotografieren, denn auch ich hab mich vor dem Regen ins trockene verzogen. Nicht ohne jedoch gute Ausbeute, denn egal wo man hockt- die beiden Pilotensprecher Fritz und Sven sind auch immer für die besten Bilder an der Ziellinie zu haben (die sind auf dem Tagesbericht eingeflochten und der Homepage abrufbar).

Hier befassen sich Amann Senior (offene) und Amann Junior (113er) mit der besten Abflugtaktik. Bei einem hat es funktioniert…. Ein anderer Recke aus Hohenems hatte heute eher schlechte Karten. Ich hatte ihm schon kolportiert das drei Halbe Konzentrationsbier gestern mindestens eins zu wenig waren (-:

Und unsere Meute…Steffi hatte eher keinen Lauf heute (Landung in Nötsch), Ute hat es gut ins Mittelfeld geschafft und den Vogel abgeschossen hat Tomasz; wenn es auch nicht ganz auf das Stockerl gereicht hat.

Der Gipfel der Dekadenz ist wohl zu was gut, denn der Herr rüsten seine Kutsche an der Stelle auf und ab, an der sie gebraucht wird bzw. ausrollt:

32. AAC, Sonntag: Föhnrallye!?

Gestern abend beschränkte sich hier im Platzbereich der Weltuntergang auf zweimal kurzen Starkregen zwischen halb Acht und Acht. Nach einem kurzen Schnack mit Quaxi heut morgen hat das wohl nicht nur alle hier überrascht…

Entsprechend präsentiert sich das Wetter heute morgen, auch eine Abschirmung hat sich als Bremse wieder eingefunden. Diese ist angereichert mit Saharastaub, daher auch die leicht trübe Einfärbung der Bilder.

In die Wetteraussichten umgemünzt das Wetter für Heute: das mit dem gestern schon am Hang fliegen wird heute wohl verschärft möglich sein; es wird sich im Tagesverlauf eine föhnige SW/S Strömung aufbauen mit 20-25 km/h und steigend. Östlich Nötsch ist deswegen eher von reinem Hangfliegen auszugehen, westlich davon Thermikunterstützt.

Basen dort 2300 m ansteigend, mit dem Risiko vereinzelter Regenschauern vor allem in Osttirol. Der Föhn später durchgreifend bis in die Täler, vor allem in der Gegend hier um den Platz.

David ergänzte noch, das er mit einer deutlichen Wettergrenze zwischen dem Becken/Gailtal und dem Lesachtal rechnet im Sinne von hoch genug nach Osten um Reserven zu haben fürs heimkommen. Vor allem weil es ab Gailtal Ausbreitungen geben kann.

Langen Hals machen also ggf. inklusive…

Er guckt auch schon so skeptisch….

In Aufgaben umgemünzt heißt es für beide Klassen heute fliegen, 11:30 Uhr Startbereitschaft, der Ausklinkpunkt wird nach Lage der Thermik bekannt gegeben.

Die 113er Klasse bekommt die 2 h 30 Min. AAT mit Kartitsch 40 km Radius, Lesce Flugplatz 25 km drumherum und Nötsch Flugplatz (10 km), 190 bis 485 km.

Die offene Klasse dreieinhalb Stunden nach Antholz mit 40 km, Kravec Sender 30 km und Federaun 10 km. 280 bis 590 km.

Thema am Hang entlang: der Tagessieger gestern, Matthias Sturm, war mit seiner Schilderung des Sieges schnell fertig; da er Angst vor den hohen Bergen hatte hat er sich für langsam und immer schön geradeaus als Taktik entschieden.

Das hat offensichtlich funktioniert, denn der zweite und dritte wußten ähnliches zu berichten…

Übrigens, das erste Mal dabei und schon den ersten Tagessieg abgegriffen…

32. AAC Samstag, 1. Wertungstag offene Klasse: Tricky, aber es ging. Und teilweise recht flott…

Hätte hätte Fahrradkette, die Frage ob man heute die 113 er Klasse auch an den Start bringen sollte – hinterher ist man immer schlauer, singen wir den Schwamm drüber Blues.

Zudem-der Ausklinkpunkt war mit Ausserteuchen eine Rippe nördlich der Gerlitzen verlagert worden. Und bei dem Arbeitsraum dort zwischen Grat und Basis wäre es mit noch mehr Fliegern eher unspassig geworden.

Nach 50 Minuten war die offene Klasse am Himmel, zur Öffnung der Startlinie haben dann auch die meisten die Platte geputzt.

Auffallend dabei, über dem Klagenfurter Becken und angrenzenden Gebieten hatte sich eine Abschirmung breitgemacht, die a) die Wetterfrösche so buchstäblich nicht auf dem Radar hatten und b) natürlich einer der seltenen Gelegenheiten wo die mal Willkommen ist, das explosive Wetter gebremst hat.

Das war natürlich gut für das ganze Geschehen, hatte man doch morgens die Befürchtung das es beim losfliegen evtl. schon in der Nähe beleuchtete Thermik hat.

„In Fact“, zur Stunde wo diese Zeilen getippt werden ist es noch schwülwarm am Platz – aber trocken. Der Weltuntergang findet derzeit eher auf der Alpen-Nordseite, v.a. in Oberbayern statt.

Da waren wir wohl mal im richtigen Wettergebiet heute…

Wie es die Natur einer solchen Aufgabe ist waren dann auch die meisten Umrunder dicht an dicht über der Ziellinie.

Mit den entsprechenden Effekten im Anflug und stapeln auf der Landebahn.

Von dem einen oder anderen Pechvogel abgesehen (Griff in den Kanister oder Abbruch des Fluges) lief es wohl rund für die meisten. Vereinzelt war auch „Tricky“ mit positiver oder Negativer Konntation zu hören, Werner Amann wußte gar von Südwind im Gailtal und den Karawanken zu berichten = die Grate polieren können.

Die Ergebnisse geben wohl eber den Positiven Stimmen recht, denn der Flight of the Day von Sieger Matthias Sturm war mit einem Schnitt von 121 km/h. Bei 255 km Strecke!

Dazu werden wir dann morgen bei der Siegerehrung im Rahmen des Briefings wohl mehr zu hören bekommen.

Auf jeden Fall mal -wenn auch Naturalmente kein 1000 Punkte Tag- eine Klasse mit Wertung im Stall. Morgen – wir werden sehen…

32.AAC, Samstag Blog 2. Tag: Ute & Axel gehen zum Falle (nicht in die…) und immer die gleichen mit Mechanical Breakdown…

Nach dem ganzen Laber Rharbarber des ersten Briefings die Ankündigung: die großen dürfen fliegen…(oder müssen).

Wobei der eine oder andere Freudsche Versprecher dabei war, ein Steirer Eigentor („müssen die Eigenstarter auch den Motor ziehen für den Loggerschrieb“) oder leichte Ost-West-Richtungsschwächen vom Chef persönlich wohin denn nun gelandete Flugzeuge herausrollen sollen (Gelöst damit, es Visuell anzuzeigen: Do Hi…)

Herausstechend dabei das kleine rhetorische Scharmützel der anwesenden beiden Metereologen. O Ton: „Der David weiß halt mehr als ich und ist der bessere Theoretiker, ich hingegen bin eher der Praktiker mit der größeren Erfahrung.“

(-:

Das lassen wir jetzt mal so stehen….

Wer hat mehr zu lachen????

Das so einen Zirkus mitmachen nicht nowendigerweise eine Frage des Alters ist beweist unser Senior im Feld:

Haggi kriegt das hin! (auch wenn er schonmal mit den Tücken der Elektronik in seinem Flieger kämpfen muss….

Der eine oder andere der 113er Klasse nutzte den Tag noch für einen Trainingsflug; auch unsere Steffi. Frühes Klinken und die falsche Ecke (->Ossiacher Tauern) wurde aber mit tiefem Parken an der Gerlitzen bestraft. Wie war das noch…die billigsten Schlepps sind immer die teuersten…

Und das Frühstück war wohl reichhaltig.

Ute & Axel waren dieweil beim Falle. Nic ht, in der gleichnamigen, Kopfkino aus bitte. Nein, Villach erfreut sich eines riesigen Fachhandels für Campingbedarf. Und da man sich ja eines größeren umbauten mobilen Raumes erfreut gibt es da bestimmt noch was, was man den zahlreichen Utensilien in den Schränken hinzufügen kann.

Andere Utensilien waren bei diesem freundlichen Herrn gefragt:

Preisfrage: nagelneues FLugzeug, ebenso Anhänger. Wer liegt mit Hilfe, Hammer und Schraubenschlüssel am Boden und schraubt den Hebemechanismus?

Richtig: immer der übliche Verdächtige!!!!!

Kleiner Spoiler: das zusätzliche Schleppflugzeug ist auch gelandet (-;

Nein, Scherz. Wir wollen die Piloten nicht mit 110 km/h Schleppgeschwindigkeit strafen!

32.AAC, Samstag, 1. Tag: Eröffnungsbriefing und das Feuchteangebot ist hoch genug

Heute um 9 Uhr Briefing, denn zu Beginn muss ja erstmal die übliche Lithurgie heruntergebetet werden. Ein sicherer Wettbewerb will ja schließlich auch gut organisiert sein.

Dazu zählt auch, das unser Wetterfrosch sich vorher mit dem Wetter amüsiert (davon haben wir schließlich ja grad auch jede Menge….). Hier in fachlichem Diskurs mit Teilnehmer und ebenfalls vom Fach David Richter Trummer. Details heute abend dazu im Blog…

David war wohl der Meinung das Wetter wird besser als angesagt, von dem ein oder anderen Piloten mit „das sagt er immer“ kommentiert.

Ok, bei der Optik nehmen wir ihn beim Wort…

Der gewohnt schnellen Wahl der Pilotensprecher (schnell und unbürokratisch mit den jährlich gleichen Siegern…) folgend also die offizielle Lesung des Wetters, wie folgt:

Dem Feuchteangebot entsprechend zunächst weiter Ausdünstungen der Niederschläge von gestern, auch bei uns (obwohls hier nicht geregnet hat!). In Südtirol hat es schon jetzt wieder Schauern, die sich intensivierend nach Ost und Nordost verlagern.

Das ganze Wettersystem wird pulsieren, d.h. Schauern fallen zusammen und nach Beruhigung und Cu geht es irgendwann das nächste Mal los.

Zum frühen Nachmittag hin intensiviert es sich, also später Gewitter, evtl. auch kleiner Hagel….Bei mit etwa bei uns in 2000 m beginnender Basis sind die Steigwerte entsprechend.

„Entweder es reißt Di, oder Du verreckst zwischendrin…“ Mit dem W-SW in der Höhe also ein ziemlicher Cocktail, in den es was an Aufgabe zu basteln gibt.

Von daher Ruhetag für die 113er Klasse, die offene Klasse darf bei Startbereitschaft ab 11:30 Uhr auf eine Assigned Area Task mit folgenden Eckwerten:

Ab Startlinie Himmelberg go West nach Zettersfeld (mit Zylinder 40 km) und dann Richtung Karawanken, Eisenkapplerhütte (Radius 30 km) und über Oswaldiberg (10 km) heim.

145 km bis 462 km (sic!) in 2 h Aufgabenzeit.

Auf geht´s, man muss die Feste feiern wie sie fallen….

Ob´s geklappt hat sehen wir heut abend.

32. AAC 2024, Freitag Eröffnungsfeier

Alle da, viele haben schon aufgebaut und einige waren auch schon fliegen. Bis das Gewitter reingezogen ist. Bzw. dann doch nicht, es hat nur in der Gegend von Villach zugeschlagen.

Damit ist das Setup für den diesjährigen Alpe Adria Cup, den 32. , für die nächsten Tage auch schon beschrieben…

Es ist wie so oft die letzten Jahre: dampfige Südwest-Mittelmeerluft, explosive Thermik und je nach Glück knallt es um fünf, wenns blöd läuft schon mittags. Eingeflochten sind hier Impressionen vom Trainingstag heute, die wohl auch illustrieren was die nächsten Tage so angesagt ist.

Trotzdem sind so viele Piloten wie nie zuvor angereist, 50 Teilnehmer aus sieben Nationen, um sich die kommenden acht Tage in zwei Klassen zu messen.

Zum AAC gehört auch eine Eröffnungsfeier im passenden Rahmen, dies Jahr erstmalig im Stadtsaal der Stadtgemeinde Feldkirchen. Die Organisatoren, allen voran Martin Huber schaffen es immer wieder, auch diesen Rahmen perfekt zu setzen.

So wurde neben der offiziellen Eröffnung mit den Ansprachen aus Lokalpolitik, ÖAeC Funktionären und dem Vereinsobmann der Abend bei einem guten Essen und Villacher Bier ausklingen gelassen.

Die launigste Ansprache oblag zum Schluss dem Wettertechnischen Berater Gerhard Hohenwarter, der die Aussichten für unser Wetter die nächsten Tage sehr pointiert zum Besten gab…

Ausführlich wird das dann ab morgen im täglichen Bericht zum Briefing weiter gegeben. Denn das Wetter dürfte dies Jahr der Faktor werden der mindestens genauso spannend ist wie die Platzierungen der Tage….

Anmerkung der Redaktion: durch eine Umstellung der Technik der Webseite wird der Blog des AFZ Unterwössen jetzt nicht mehr im Hintergrund stehen, sondern im Anschluss an diesen täglichen Bericht „vorne“.

32. AAC Blog Freitag Anreisetag: Jetzt sind diese Irren wieder da, die sich um die Gewitterzellen herumdrücken…

Willkommen zum Tagebuch des täglichen Wahnsinns in der 32. Auflage anno Domini 2024. Mit speziellem Blichwinkel auf die tapferen Recken und ReckInnen des AFZ Unterwössen und der angeschlossenen Funkhäuser.

Wer jetzt aus dem FSV Feldkirchen den Spruch oben gelassen hat wird nicht verraten, ich fürchte Repressalien vom Master of Desater Mr. AAC M. H.

Der liebe Gott hat dies Jahr zwei große Hindernisse aufgebaut, um einen spannenden Verlauf zu garantieren, eins vorher, eins währendessen…

Zum einen hat die oberste göttliche Leitung, vertreten durch die Asfinag, Tunnelsanierung zwischen Golling und Knoten Pongau verordnet. OK, is was für Geduldige…

Sogar schon Donnerstag, als sich der Redakteur auf die Bahn geschmissen hat, 1 1/2 h Blockabfertigung. Nun ja, auffällig war das da um 18 Uhr noch fleißig an den Tunneln und der gesamten sonstigen Infrastruktur gewerkelt wird. Als deutscher Baustellen-Leidender weiß man: bei uns lassen die um vier die Schaufel fallen…

Aber manchmal gibt’s auch was interessantes zu sehen im Stau (Jan- nix neuer Skoda, das ist das Auto passend zur Ka6…)

Das andere Hindernis: wir hocken wieder in der Südwestplörre…Schauerrallye ist wohl angesagt die nächsten Tage.

Schnell vor den gestrigen Schauern -diese waren weniger und später als heute- ist Hannes (Zimmermann) mit seinem neuen Vorführfliegerle über die Alpen gehuscht und hat vorher noch schnell daheim einen Probeschlepp gegen unsere Dynamic gemacht.

Und bewiesen: die Dynamic mit Rotax 916iS ist nicht nur auf Steroide (vgl. letztes Jahr), sondern auch in Gunskirchen noch in den Topf mit dem Zaubertrank gefallen…

Auf jeden Fall hat Hannes den Piloten „unserer“ IG im Vergleichsschlepp wohl frustriert…“hab ich jetzt was falsch gemacht?“ (nö, Söhnke, haste nich, auch wenn im Alter, so ab 50, die kognitiven Fähigkeiten nachlassen. Aber gegen das Kraftei- so oder so keine Chance).

Wir sind gespannt was das Maschinchen hier so an Performance zeigt.

Vor lauter Aufbauen wollte unsere Ute ihren Renner auch noch zusammenbauen, aber der Stellplatz des Anhänger ist ja soooo schlecht. „Mimimimi“ der Kommentar des gemischten Helferteams. Fazit: Axel sagt sowas (besser) nicht, der Rest des Camps Campingplatz schon. Beweist: wir sind alle emanzipiert. Mehr oder weniger…

Die Retourkutsche kam dann kurze Zeit später, ich bin ja nun des Bedarfes an Zwergenadaptern jedweder Art eher unverdächtig, aber Werner Danz (dito…) hatte tatsächlich Bedarf an Blei für die Nase seines Antares.

Der Astirbaendiger konnte mit dienen, bevor er mitsamt Kugleporsche kurz Südseitenluft schnuppern war. Ich fahr 1 kg Nasenblei seit Jahren spazieren.

Eine Menge anderer haben das Wetterfenster auch für einen Trainingsflug genutzt und hatten offensichtlich auch Spaß bis zum Schluß…

Isch Over! Oder ned?

Seit gut einer Woche schwächelt es jetzt doch ein wenig, das Wetter das uns auch über Pfingsten mit der ein oder anderen netten Perspektive verwöhnt hat.

Südseitenflüge, lange Märsche nach Ost und West, so im großen und ganzen war es ja nicht verkehrt so letztlich. Vor allem, aber nicht ausschließlich war ein gewisser Bändiger eines Sperrholzbrettchens eifrig dabei, die mitfliegenden Holzwürmer diversen Alters im Fahrtwind zu quälen.

Aber siehe da, auch der heutige Sonntag hat – neben Spazierenfliegen im Tal – auch zwei nette Flüge ermöglicht. Wenn auch einer aus Kufstein, aber dem Wetter „aufs Maul geschaut“ sicher die richtige Entscheidung.

Jetzt mal alle ne Kerze für das anstehende lange Wochenende anzünden und keine unerlaubten Regentänze aufführen!

Fly with the Eagles. D‘ Hiandl hots mit raufgrissn!

So kann man das Wetter ab Freitag auch beschreiben. Im Prinzip hätte ein Scheunentor auch gereicht, aber die Leute sind doch eher bei ihren Flugzeugen geblieben.

Entsprechend dann der Auftrieb am FSchlepp am Samstag, etwas abgeschwächt auch am Sonntag. Nebenher waren ja auch Wettbewerbe im weiten Rund, nachdem der Kitzbüheler Alpencup gutes Wetter zu bieten hatte war auch das Königsdorfer Vergleichsfliegen mit gutem Wetter gesegnet.

„Unser“ Beni hat das Wetter gut genutzt. Sieger oder so….

Auch in Arnbruck war ein bisschen Wettbewerb, die Grzembas haben da kräftig mitgemischt.

So kann es bleiben!

Fly with the Eagles. Or scratch with the Chicken…

…oder Sch… Rückenwind.

Diese Saison nach langer Zeit wieder einmal im Angebot: Föhn satt.

Leider auch mit den unangenehmen Begleiterscheinungen bei uns: Rückenwind und Schleuderwaschgang im ganzen Tal.

Hier am Gras deutlich zu sehen. So war es am Wochenende manchmal zum Haareraufen, denn Samstag kamen nur die Hälfte der Piloten in die Luft, am Sonntag war der Kaltluftsee auch gegen 10:30 schon weggepustet, warten half hier nix mehr…

Alles runter zur Winde und auf der 24 raus…. na ja, bis es so turbulent war das das auch nicht mehr ging…

Bei denen, die ihren Popo in die Luft bekamen lief es aber. Das Sperrholzbrettchen tobte von Ost nach West und umgekehrt, Beni und Simon machten Think Big, Wandersegelflug und Zwischenübernachtung in Hohenems.

Und auch sonst waren viele schöne Flüge dabei.

Zum ausgehenden Sonntag dann auch mit Saharastaub.

Der gehört einstweilen dies Jahr auch mit dazu.

Die einen fliegen (hier im Hochsommer Anfang April), die anderen sonstwo….

…wobei das Wetter am Wochenende auch sonst eher voll hochsomerlich war.

Ein paar Gipfel konnte man trotzdem besuchen, lange nicht gesehen….

..und auch andere Orte sind noch so schön wie letztes Jahr.

Und wenn es für das obenbleiben nicht gereicht hat in der schwachen, spät auslösenden Blauthermik

konnte man wenigstens bei angenehmen Temperaturen das letzte Finish auf den Lack zaubern.

Ganz anders als an Ostern!

Da führte der Wind das Regiment und ermöglichte Think Big!!!!

DREI 1000 km Flüge von Unterwössen an einem Tag, wann gab es das schonmal…

Wo wir doch in Sachen Föhn eher nicht verwöhnt waren die letzten Jahre.

Das das aber auch ganz schön anstrengend sein kann und man abends vielleicht nicht mehr ganz so konzentriert ist…

Nun ja, wem der tapferen 1000 km-Recken dieser Faux Pax beim wegräumen unterlaufen ist hat er ja Brettelbreit auf den Anhänger geklebt (-:

Der Paparazzi sieht alles….

Die einen fliegen (schon), die anderen schauen in die Röhre…

…denn der frühe Vogel fängt den Wurm.

Ausgecheckt hat man schon, aber Wetter läßt derzeit noch ein wenig auf sich warten.

Es sei denn, man hat sich in andere Gefilde verzogen, eingedenk des einen oder anderen Blicks ins WeGlide.

Die Daheimgebliebenen erfreuen sich dieweil an der Optik heraufziehender Graupelschauer bei Sonnenuntergang und na ja, -einen Vorteil hat es – Ski- und Rodel sind wieder gut.

Es kann nur besser werden…Ostern naht.

Die einen fliegen (schon), die anderen schrauben noch

Ja, es ist schon Wetter!

So freundlich weiß blau wie Samstag war es Sonntag dann nicht mehr, aber dafür hatte der Föhn nochmal zugelegt.

Der eine oder andere Frühaufsteher und Frühstarter hatte das genutzt und 999 Punkte muss man auch erstmal schaffen…

Aber auch der Rest der Leistungen von Samstag und Sonntag konnte sich sehen lassen.

Am Platz hingegen sind noch letzte Saisonvorbereitungen im Gange. Wer seine Sitzwanne mit 24 (!) Schrauben festdrehen muss, steht zwar erstmal eher in Verdacht lieber zu basteln als zu fliegen.

Aber nun ja, ohne Schweiß kein Preis.

Und Flugzeugkonstrukteure haben ja, wie wir alle wissen, gerne mal einen an der Klatsche…

Das frisch erlernte angewandt? Oder auch nicht?

Nachdem gestern beim Streckenfliegernachmittag die Piloten des AFZ sicherlich ein wenig was gelernt haben wie man in den Bergen rumkommt haben heute ein paar frisch erleuchtete offensichtlich versucht das umzusetzen. Und haben den zweiten Föhntag dies Jahr (Tag Nr.1 hat El Presidente schon vereinnahmt) sofort genutzt.

Ob es jetzt am Wetter lag, ob man einfach nur sein Ding gemacht hat, oder ob man nicht aufgepasst hat gestern (-: ….

So ganz hat die Generalprobe nicht geklappt, denn der Ex brauchte den Griff in den Kanister und El Presidente und Gefolge hatten frühzeitig 🇦🇹 Asphalt unter den Rädern….

Sei es wie es sei-es riecht nach SAISON !!!!!!!

Reverse Mentoring@Streckenfliegernachmittag nächsten Samstag und ein Hauch von Frühjahr….

Normalerweise ist der Februar der kälteste Monat am Platz – aber was ist schon normal diesen Winter…

Auf jeden Fall sah es heut eher nach Saison aus am Platz heute denn nach Skifliegen. Was früher so die Betätigung war um diese Zeit im Jahr.

Motorsegler fliegen ging natürlich auch. Begegnen konnten dabei einem auch Paraglider, die das Wetter schon zu nutzen wussten!

Und das erste Sperrholz-Wetterbeschwörungs-Brettchen kam auch aus der Box. Die Saison naht.

Zeit, am letzten Streckenflugnachmittag für diesen Winter (sic!) sich übers Fliegen zu unterhalten- oder unterhalten zu lassen.

Und da man vom normalen eher Abstand nimmt in diesen Zeiten mal die jungen an das Rednerpult!

Da auch der jungenhafte Charme unseres Vorsitzenden langsam so viele Falten bekommt wie die Bespannung seiner Ka6 haben wir uns diesmal Eva Senne als Vortragende geholt um uns ihren Ansatz ans Alpenfliegen schildern zu lassen.

Der ist noch frisch und unverbraucht- aber ziemlich erfolgreich! Also den alten Hasen mal ein wenig Reverse Mentoring zukommen lassen….

Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen! Samstag 24. ab 16 Uhr bei der DASSU.

(Ja, wenn der Nachname in den Ohren klingelt: Mama Senne hat das mit dem Streckenfliegen auch ganz gut drauf und der Opa war der vom Sport Studio)

Auch in 2024: a bisserl was geht immer…

…in Sachen fliegen.

Seien es ein paar Kilometer in Down Under vom Rentnerflieger in einem ebensolchen Flugzeug ( wenn auch schon aus Plaste), oder aber 1000 km mit nem Schicki Micki Doppelsitzer in Namibia.

Zuhause kann man dieweil nur auf die Alternative mit Motor vorwärtskommen zurückgreifen… Und der neue der DASSU ist rot weiß. Sakrileg!!!

Und im Winter hier is auch nix wie es mal war – Ende Januar bei bestem Wetter fliegen kennt man ja.

Aber auf Rad statt auf Skier wird wohl das neue normal.

Alle reden-einer fliegt.

Nein, nicht Jan, sondern Ulrich macht die Südhalbkugel unsicher. Und redet vielleicht doch nur Jan?

Ulrich hat da ein ganz schönes Pensum, denn im Doppelpack war erst Namibia und dann Südafrika angesagt….

Immerhin – die spannende Frage bleibt ob Jan mit seinem Pensum vor Mitternacht ein Ende gefunden hat (-:

Der Rest kann sich des ausgehenden ersten Wintereinbruchs in heimischen Gefilden erfreuen und Tips und Tricks erlernen.

Man hat ja schon von Theorielehrgängen gehört auf denen die Aspiranten auf allen Vieren und entkräftet den Schulungsraum der DASSU verlassen haben ((((((-;

Winter bei uns – Saison anderswo….

…und der Schnee ist am Wochenende noch was weiter runtergekommen. Zeit vor dem Kamin von der vergangenen Saison zu träumen. Oder von der kommenden.

Allerdings kann man im WeGlide auch mal nachschauen, was sich auf der Südhalbkugel so tut. Derzeit mischt nur einer von uns so ein wenig mit (-:

Wobei obwohl noch früh in der Saison „da unten“ es dann auch schon für eine 1 mit drei Nullen reicht….

Dann sind wir mal gespannt wer sich noch alles in Afrika (oder Down Under) blicken lässt…gibt noch viel zu fliegen.

Isch ned over – sogar schwer was los (mehr oder weniger)…

…denn neben fliegen gehen auch die Methadon-Ersatzdrogen an den Start (-:

Mal ab davon das es Ende Oktober noch möglich war, Thermik zu fliegen gab es auch noch zwei normale Föhntage – und einen unnormalen.

Den nutzte Jan für einen West-Föhn-Flug, der am Segelfliegertag zwei Tage später in Freudenstadt für Furore sorgte.

Ok, andere hatten zu arbeiten statt übers Fliegen zu ratschen. Es war aber gut was los und die Party abends in einem aufgelassenen Hotel umfunktioniert zu einer Eventlocation war wegen des morbide Charmes der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts ziemlich cool.

Auch die Stammtische gingen in ihre erste Runde, wobei hier der Publikumsandrang ebenso wie beim ersten Streckenfliegernachmittag durchaus noch verbesserungsfähig ist…

Wenn die Webcams richtig zu deuten sind hat die DASSU den Regelflugbetrieb für dies Jahr eingestellt und der Winter hält so langsam tatsächlich Einzug in unseren Breiten.

Auf der Südhalbkugel geht es jetzt richtig los, was erste Flüge von dort in den Ergebnislisten belegen.

Abgesang und Kehraus…

Zumindest in offizieller Hinsicht haben wir einen Haken an die Saison 2023 gemacht.

Bei gutem Essen und dem einen oder anderen geistigen Getränk haben wir am Samstag traditionell in den Räumen der DASSU die Saison ausklingen lassen.

Vorausgegangen waren die Siegerehrungen der diversen Pokale des AFZ und auch der Flüge, die im dezentralen wie auch zentralen Wettbewerben stattgefunden hatten.

Gefolgt vom gewohnt launigen alternativen Saisonrückblick der etwas anderen Art von Holger.

Der einzige der das mit dem Saisonende nicht so richtig mitgekriegt hat war das Wetter…

Das hat Samstag wie Sonntag nochmal so viel Thermik geschmissen das tatsächlich längere Flüge drin waren.

Vorausgegangen war ein leidlich guter Föhntag am Freitag.

Na wenn das so ist…Vielleicht geht ja noch was in 2023 für die Saison 2024…Denn die läuft ja schon…

Isch over…

…für 2023 und die DMSt zumindest.

Wie unser wohlbekannter Großer Vorsitzender und Sperrholzbrettchen-Quäler so schön (zum Wetter) meinte, die Stabilität nutzen um sich im vergänglichen Licht der dort erzielten Erfolge zu sonnen.

Oder so ähnlich.

Er hat allen Grund dazu. TdI sagt man dazu.

Und schön aussehen tut es allemal. Den Blickwinkel dies Bildes kennt Jan gut. Ich sag nur Wiese mit daneben gebautem Cafe…Ring a Bell??

Apropos: 21.10. vormerken nicht vergessen. Abschlussfeier und so.

Da ist schon früh dunkel. Aber auch das hat in den Bergen so seinen „Look“

TdI = Triumph durch Index. Wer’s noch nicht wußte.

Schlussakkord… mit Bier am 21.10.

Ok, es ist ja Saisonende, man braucht nicht mehr fliegen gehen… Aber auf der Terrasse hocken, am Flieger schrauben oder Wassersport ist irgendwie dann ganz nett, geht aber am Wetter evtl. auch ein bissssschen vorbei:

Alleine dass da an irgendeinem Montag eine Ka6 in den Dolomiten umherfliegt…

Aber gut, dann bleibt mehr Thermik über für die, die fliegen gehen…

Für das Wochenende gesprochen war vor allem der Samstag weder herbstlich noch September-mäßig; wir hatten deutlich schlechtere Tage im Juni…

Wer sich mal für Heldengeschichten von den Tagen + weitere interessiert, am 21.10. ist Saisonabschlussfeier in Unterwössen.

Schonmal vormerken!!!!!

(ich lauf auch schon warm für den alternativen Jahresrückblick…)

Ferner existieren schon Termine für die Streckenfliegernachmittag, die da vorläufig wären:

11.11., 09.12.,13.01,24.02, letzterer mit Jahreshauptversammlung

Alles dabei…

…im Spätsommer. Von großer Hitze und nochmal Thermik satt bis, na ja lassen wir das.

Der Sommer hat uns auf jeden Fall mit einem lauten Knall und viel Wasser von oben verlassen letzte Woche. Baum wollte man da nicht sein in Oberbayern.

Vorher hatte er aber nochmal Gas gegeben, und das AFZ hat da auch einiges mitgenommen. Von daheim oder von anderswo.

Aber auch der frühe Herbst hat so sein Wetter, wie der vergangene Samstag bewiesen hat.

Und selbst wenn es dann Sonntag schon wieder was durchwachsener war – die Optik hat dann auch was!

Von 0 auf 100 in drei Tagen…na ja, eher auf 49,162…

so wettertechnisch….

Nach dem eher nun ja besch….. Wetter der letzten Wochen hat der Sommer nochmal einen letzten Anlauf genommen, sich von seiner besseren Seite zu zeigen.

Das mit dem Wetter hat er dann Freitag einigermaßen hingebracht, wie der Blick in die Ergebnislisten gezeigt hat.

Am Samstag war er dann von den Temperaturen auch wieder auf dem Weg zum Hochsommer und auch das selektive von stabilem Sommerwetter war da.

Wer dann nicht den Absaufer vor eins hatte oder die Gnade des späten Starts (-: konnte sich daran erfreuen, dass die Plörre zieht wenn man sie nur heiß genug macht.

Nachdem dann auch noch früh Schluss war (einzelne Überentwicklungen, eigentlich auch mehr als angesagt; die im Norden hat dann auch am Salzburg Airport gewütet) hatte den Sonntag keiner auf dem Schirm.

Hier war dann tatsächlich mehr Labilität im Spiel (die aber erst nachts so richtig über uns hereinbrach, wieder nicht so wie angesagt) und die paar Hanseln am F Schlepp hatten gemütliches in die Luft kommen.

Bei den Temperaturen auch nicht verkehrt… und fliegerisch hatte der Tag dann deutlich mehr zu bieten als Samstag.

Fazit: Fliegen gehen ist immer besser…

Na ja, meist…und vielleicht auch ein bißchen mehr als von 0 auf 49,162

Ladehemmung…

So könnte man den momentanen Saisonverlauf wohl am ehesten nennen…

Obwohl derzeit wieder einmal AFZ Überall gilt, es ist halt Urlaubszeit, schwächelt das Wetter auch irgendwie flächendeckend a weng.

Rapide auffrischende Luftfeuchtigkeit also nicht nur wie hier in heimischen Gefilden also….

Auch wenn uns das Flachland in der Zeit von Mitte Mai bis Mitte Juli was vorgeflogen hat, so kamen wir doch trotzdem so einigermaßen auf unsre Kosten.

Aus derzeitiger Sicht war da Klagen eher unangebracht…

Und andere Gegenden der Berge sind eher noch mieser dran….

Auch in Kärnten fliegen selbst die Raubvögel eher tief (Suchbild: wo isser der Piepmatz???), wobei hier das Augenmerk eher auf dem Wetter im Hintergrund liegt….

Und ruhig suchen, der Falke ist tatsächlich auch auf dem Bild ebenso wie der Weltuntergang der 10 Minuten später losbrach…

Aber das Monsunwetter dass den Südosten der Alpen und die Adria plagt haben wir ja unterdessen auch…

Hoffnung: evtl. Berappelt es sich im August ja wieder.

Himmel Blau Weiß und kein Talwind…

…zumindest eine ganze Zeit lang heute. Und der F-Schlepp steht voll.

Gestern hingegen war der Geheimtip. Denn Thermik hatte es da auch, und das auch noch bei angenehmen Temperaturen.

Aber na gut, irgendwann hat er sich dann doch bequemt der Talwind und es konnte weiter geschleppt werden.

Lemming mässig an den Rechenberg, obwohl die Ka 8 aus der Winde an der Position wegkamen. Vom Hausbart mal ganz zu schweigen….Ok, singen wir den Schwamm drüber Blues….

Außer denen die um 1 noch am Boden standen…)-:

Denn nach zwei Wochenenden mit dürftigen Wetter hat sich der Hochsommer gut eingeführt.

Auch die Woche über ging so einiges, die Flüge u.a. von Jan aus Ohlstadt und Philipp aus Oberinkhofen belegen das.

Der Traffic nach Südfrankreich ist auch wieder gewaltig- Hallo Ute- und die Rennstrecken waren auch gut besucht…

Leider hat das Flachland aber dies Jahr die Nase immer noch ziemlich vorn. Auch wenn Claus heute die 1000 km fast geknackt hat.

Wobei diese Ansicht des Flachland irgendwie doch cooler ist!